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Bauernregeln, Herbst

September;


• Fällt im September das Laub sehr schnell, ist der Winter bald zur Stell.


• Bleiben die Schwalben lange, so sei vor dem Winter nicht bange.


• Septemberregen - dem Bauern Segen, dem Winzer Gift, wenn er ihn trifft.


• Durch des Septembers heiteren Blick schaut noch einmal der Mai zurück.


• An Mariä Namen, sagt der Sommer sein Amen.


• Ist der September lind, ist der Winter ein Kind.


• Nach Septembergewittern, wird man im Winter vor Kälte zittern.


• Tritt Matthäus (21.09.) ein, soll die Saat vollendet sein.


• An Septemberregen ist dem Bauern viel gelegen.


• September Donner hat die Kraft, dass er viel Getreide schafft.


• Ist der September lind, ist der Winter ein Kind.


• Schaffst du im September nichts in den Keller, blickst du im Winter auf leere Teller.


• St.Ludmilla (16.09.), das fromme Kind, bringt gern Regen und viel Wind.


• Gib auf Ägidius (01.09.) wohl acht, er sagt dir was der Monat macht.


• Ein warmer September ist des Jahres Spender.


• Wenns an Portus (11.09.) nicht nässt, ein dürrer Herbst sich sehen lässt.


• Matthäuswetter hell und klar, bringt guten Wein im nächsten Jahr.


• Im September große Ameisenhügel - strafft der Winter schon die Zügel!


• Lamberti nimm Kartoffeln raus, doch breite ihr Kraut auf dem Felde aus; der Boden will für seine Gaben, doch ihr Gerippe wiederhaben.


• Im September soll man junge Birken pflanzen.


• Ist St.Regine (07.09.) warm und wonnig, bleibt das Wetter lange sonnig.


• Auf Lambert (17.09.) hell und klar, folgt ein trocken Jahr.


• Mariä Geburt, fliegen die Schwalben furt; bleiben sie da, ist der Winter nicht nah.


• Septemberwetter warm und klar, verheißt ein gutes nächstes Jahr.


• Warmer und trockener Septembermond mit vielen Früchten reichlich belohnt.


• Septemberregen ist für Saat und Vieh gelegen.


• Fallen die Eicheln im September ab, steigt der Sommer früh ins Grab.


• Gewitter um Mauritius, bringen Schaden und Verdruss.


• Wenn der September noch donnern kann, so setzen die Bäume viel Blüten an.


• Bringt Sankt Gorgon (09.09.) Regen, folgt ein Herbst mit wenig Segen.


• Viel Nebel an Sankt Kleophas (25.09), bleibt der ganze Winter nass.


• Viele Eicheln im September, viel Schnee im März, ein reiches Kornjahr allerwärts.


• Sitzen die Birnen Anfang September noch fest am Stiel, bringt der Winter Kälte viel.


• Wenn im September viel Spinnen kriechen, sie einen harten Winter riechen.


• St.Cosmas und St.Damian (26.09.), fängt das Laub zu färben an.

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Oktober;


• Ist der Oktober warm und fein, folgt ein scharfer Winter drein. Ist er aber kühl und nass, bleibt dann die Winterkälte blass.


• Wenn im Oktober man abends die Schafe mit Gewalt muss forttreiben, so soll dies Regen und Schnee bedeuten.


• Mit Krispin (25.10.) sind alle Fliegen dahin.


• Wie im Oktober die Regen hausen, so im Dezember die Stürme brausen.


• Je früher das Laub im Oktober fällt, desto fruchtbarer wird das nächste Jahr sein.


• Oktober rauh, Januar flau.


• Regen an St. Remigius (01.10.), bringt für den ganzen Monat Verdruss.


• Zu Ende Oktober Regen, bringt ein fruchtbar Jahr zuwegen.


• Bleibt im Oktober das Laub am Ast, viel Ungeziefer du zu befürchten hast.


• Ist St.Gallus (16.10.) nicht trocken, folgt ein Sommer mit nassen Socken.


• Späte Rosen im Garten lassen den Winter noch warten.


• Hält der Oktober das Laub, wirbelt zu Weihnachten Staub.


• Bringt der Oktober Frost und Schnee, so tut der Winter nicht allzu weh.


• Laubfall an Leodegar (02.10.), kündet ein fruchtbar Jahr.


• Wer an Lukas (18.10.) Roggen streut, es im Jahr darauf nicht bereut.


• Oktober Nordlicht, glaub es mir, verkündet harten Winter mir.


• Schneid das Kraut, bevor es Juda (28.10.) klaut.


• Der Patron von St. Gallen gilt als Beschützer der Gänse und Hühner.


• Gewitter im Oktober künden, dass du wirst nassen Winter finden.


• Hält der Baum die Blätter lang, macht ein später Winter bang.


• Nichts kann mehr vor Raupen schützen, als Okobereis in Pfützen.


• St.Wolfgang (31.10.) Regen, verspricht ein Jahr voll Segen.


• Regen an Dionys (09.10.), viel Regen und Schnee im Winter gewiss.


• Hält der Oktober das Laub, liegt zur Christnacht noch Staub.


• Auf St.Gallen-Tag (16.10.) muß jeder Apfel in seinen Sack.


• Im Oktober räum den Garten; denn willst du warten, so kommt die Kälte und nimmt dir die Hälfte.


• Oktobersonnenschein schüttet Zucker in den Wein.


• Wie der St.Ursula-Tag (21.10.) anfängt, soll der Winter beschaffen sein.


• St.Burkhardi (14.10.) Sonnenschein, schüttet Zucker in den Wein.

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November;


• Am Gehölz vor einer Buchen musst du folgendes Zeichen suchen: Hau einen Span ab davon - ist er trucken, wird ein warmer Winter herrucken, ist er aber nass der Span, kommt ein kalter Winter auf den Plan.


• Bricht vor Allerheiligen der Winter ein, so herrscht um Martini (11.11.) Sonnenschein.


• Tummeln sich an Gertrud (17.11) noch Haselmäuse, ist es noch weit mit des Winters Eise.


• Ist im November die Buche im Saft - viel Nässe dann der Winter schafft.


• November - Morgenrot mit langem Regen droht.


• Der rechte Bauer weiß es wohl, daß man im November wässern soll.


• Dem heiligen Klemens (26.11.) traue nicht, er hat selten ein mild Gesicht.


• Im November Mist fahren, soll das Feld vor Mäusen bewahren.


• Je mehr Schnee im November fällt, um so fruchtbarer wird das Feld.


• Wenn im November die Wasser steigen, wird sich im Frühling viel Regen zeigen.


• Ist an Kathrein (25.11.) das Wetter matt, kommt im Frühjahr spät das grüne Blatt.


• Der rechte Bauer weiß es wohl, dass man im November wässern soll.


• Wenn der November regnet und frostet, dies der Saat das Leben kostet.


• Novemberwasser auf den Wiesen - wird im Lenz das Gras gepriesen.


• Nach Martinitag viel Nebel sind, so wird der Winter meist gelind.


• Fällt im November das Laub früh zur Erden, soll ein feiner Sommer werden.


• Novemberwind scheut Schaf und Rind.


• Im November Mist fahren, das Feld vor Mäusen bewahren.


• Lässt der November die Füchse bellen, wird der Winter viel Schnee bestellen.


• Wie das Wetter an Sankt Kathrein, wird es den ganzen Winter sein.


• Friert im November früh das Wasser, dann wird der Jänner umso nasser.


• Mariä Opferung klar und hell, naht ein strenger Winter schnell.





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