Über 10000 kostenlose SMS-Sprüche, Srpüche, Zitate, Aphorismen, Weisheiten, Bauernregeln und Wetterregeln für Handy, SMS oder eMail.
Sprüche und Zitate Kostenlose Grußkarten Impressum & Datenschutz

Anzeige
 
Spruch des Tages

Zufallsspruch
Lieblingsspruch


Sprüche und Zitate nach Themen:

  A     B     C     D  
  E     F     G     H  
  I     J     K     L  
  M     N     O     P  
  Q     R     S     T  
  U     V     W     XYZ  

Eure eingesandten Specials, Gedichten und Gedanken

Eure eingesandten Specials, Gedichten und Gedanken II

Eure eingesandten Specials, Gedichten und Gedanken III

Eure eingesandten Specials, Gedichten und Gedanken IV


Anzeige




  Bei den Sprüchen wurde nach bestem Wissen darauf geachtet, dass keine Urheber- und sonstige Rechte verletzt werden. Trifft dies auf einen Spruch nicht zu, schreiben Sie bitte an juergen [at] jumk [dot] de, er wird dann sofort entfernt.

Kostenlose SMS Sprüche und Zitate: Buch, Bücher, Lesen, Literatur

• Ein Buch ist ein Garten, den man in der Tasche trägt.
(Arabisches Sprichwort)

• Ein guter Spruch ist die Wahrheit eines ganzen Buches in einem einzigen Satz.
(Theodor Fontane)

• Das Buch ist die Axt für das gefrorene Meer in uns.
(Franz Kafka)

• Die originellen Bücher sind in der Nacht der Zeiten verstreut wie die Sonnen in den Einöden des Weltenraums, um ihre Dunkelheit zu erhellen.
(unbekannt)

• Häufig schlägt der Ratsuchende das Buch eines Dichters auf, der von ganz anderen Dingen schreibt, und es springt ihm doch eine Stelle ins Auge, die wunderbar auf sein Problem zutrifft.
(Aurelius Augustinus)

• Erst durch lesen lernt man, wieviel man ungelesen lassen kann.
(Wilhelm Raabe)

• Ein Raum ohne Bücher ist wie ein Körper ohne Seele.
(Marcus Tullius Cicero)

• Vielen wahren Büchern geht es wie den Goldklumpen in Irland. Sie dienen lange Jahre, nur als Gewichte.
(Novalis)

• Eine seltsamere Ware als Bücher gibt es wohl schwerlich in der Welt.


• on Leuten gedruckt, die sie nicht verstehen;


• on Leuten verkauft, die sie nicht verstehen;


• nd nun gar geschrieben von Leuten, die sie nicht verstehen.
(Lichtenberg)

• Ein Buch hat oft auf eine ganze Lebenszeit einen Menschen gebildet oder verdorben.
(Johann Gottfried Herder)

• Was ein richtiges Buch ist, das muss den ganzen Haushalt durcheinanderbringen:


• ie Familie prügelt sich, wer es weiterlesen darf, die Temperatur ist beängstigend und Mittag wird überhaupt nicht mehr gekocht.
(Kurt Tucholsky)

• Bücher sind Brillen, durch welche die Welt betrachtet wird; schwachen Augen freilich nötig, zur Stütze, zur Erhaltung. Aber der freie Blick ins Leben erhält das Auge gesünder.
(Ludwig Feuerbach)

• Sobald ich ein wenig Geld bekomme, kaufe ich Bücher; und wenn noch was übrig bleibt, kaufe ich Essen und Kleidung.
(Desiderius Erasmus)

• Wozu unzählige Bücher und Büchersammlungen, von denen der Besitzer in seinem ganzen Leben kaum die Titelverzeichnisse liest?


• ie Masse ist fürs Lernen lästig, nicht fördernd;


• Viel nützlicher ist es, mit wenigen Schriftstellern sich eingehend zu beschäftigen, als viele durchzublättern.
(Lucius Annaeus Seneca)

• Je mehr sich unsere Bekanntschaft mit guten Büchern vergrößert, desto geringer wird der Kreis von Menschen, an deren Umgang wir Geschmack finden.
(Ludwig A. Feuerbach)

• Bücher sind immer langweilig. Aber die Menschen sind noch langweiliger - und dabei viel anspruchsvoller.
(Anatole France)

• Dichtkunst: ein Spiel der Sinnlichkeit, durch den Verstand geordnet.
(Immanuel Kant)

• Gewisse Bücher scheinen geschrieben zu sein, nicht damit man daraus lerne, sondern damit man wisse, dass der Verfasser etwas gewusst hat.
(Johann Wolfgang von Goethe)

• Alle schlechte Dichtung entspringt echtem Gefühl.


• atürlich sein, heißt verständlich sein, und verständlich sein, heißt unkünstlerisch sein.
(Oscar Wilde)

• Ein Buch veröffentlichen heißt soviel, wie bei Tisch vor den Ohren der Dienerschaft sprechen.
(unbekannt)

• Ich vergesse das meiste, was ich gelesen habe; nichtsdestoweniger aber trägt es zur Erhaltung meines Geistes bei.
(Georg Christoph Lichtenberg)

• Gefühl ist das unmittelbar von innen heraus wirkende Leben.


• ie Kraft, es zu begrenzen und darzustellen, macht den lyrischen Dichter.
(Friedrich Hebbel)

• Man kann sich aufs Dichten so wenig vorbereiten, wie aufs Träumen.
(Friedrich Hebbel)

• Der Leser hats gut: Er kann sich seine Schriftsteller aussuchen.
(Kurt Tucholsky)

• Es gibt mehr Schätze in Büchern als Piratenbeute auf der Schatzinsel...


• Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.
(Heinrich Heine)

• Bücher lesen heißt, wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben über die Sterne.
(Jean Paul)

• Die Wissenschaft ist für jene, die lernen; die Dichtkunst für jene, die wissen.
(Joseph Roux)

• Wem zu glauben ist, redlicher Freund, das kann ich dir sagen: Glaube dem Leben; es lehrt besser als Redner und Buch.
(Wilhelm Busch)

• Bücher sind Bienen, die lebenzeugenden Blütenstaub von einem Geist zum andern tragen.
(James Russell Lowell)

• Dichten ist wie Uran gewinnen: Arbeit ein Jahr, Ausbeute ein Gramm.
(Wladimir Majakowski)

• Nicht Sprüche sind es, woran es fehlt; die Bücher sind voll davon. Woran es fehlt, sind Menschen, die sie anwenden.
(Epiktet)

• Dichtung ist Anteil an Freude und Schmerz und Wunder, mit ein paar Zutaten aus dem Wörterbuch.
(Khalil Gibran)

• Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welte, aus den Stuben über die Sterne.
(Jean Paul)

• Ein Buch zu schreiben ist ein grausamer, aufreibender Kampf, wie eine lange schmerzhafte Krankheit.


• Ein Buch, das man stützt, ist ein Buch, das sinkt.
(Antoine de Rivarol)

• Bücher haben Ehrgefühl. Wenn man sie verleiht, kommen sie nicht mehr zurück.
(Theodor Fontane)

• Seien Sie vorsichtig mit Gesundheitsbüchern - Sie könnten an einem Druckfehler sterben.
(Mark Twain)

• Ein guter Aphorismus ist die Weisheit eines ganzen Buches in einem einzigen Satz.
(Theodor Fontane)

• Die Bücher erfreuen uns im innersten Herzen. Sie sprechen mit uns, sie raten uns, sie sind uns in lebendiger, beredter Vertrautheit verbunden.
(Petrarca)

• Man lese ein Buch, und lasse es auf sich einwirken, gebe sich dieser Einwirkung hin, so wird man zum richtigen Urteil darüber kommen.
(unbekannt)

• Man liest manches Buch mit einem Gefühl, als ob man dem Verfasser ein Almosen geben möchte.
(Friedrich Hebbel)

• Der Mensch sollte lesen, wozu es ihn gerade treibt;


• So etwas wie moralische oder unmoralische Bücher gibt es nicht.


• ücher sind gut oder schlecht geschrieben. Weiter nichts.
(Oscar Wilde)

• Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen, und laufen.


• Bildung kommt nicht vom Lesen, sondern vom Nachdenken über das Gelesene.
(Carl Hilty)

• In allem habe ich Ruhe gesucht und nirgends gefunden als in einem Winkel mit einem Buch.
(unbekannt)

• Um in den Dingen des Menschenherzens durch und durch bewandert zu sein, müssen wir auch noch in dem mit eisernen Schließen verschlossenen Buch der Verzweiflung nachschlagen.
(Edgar Allan Poe)

• Bücher sind die stillsten und beständigsten Freunde;


• ie sind die zugänglichsten und weisesten Ratgeber und die geduldigsten Lehrer.
(Charles W. Eliot)

• Buecher sind oft die besten Freunde. Aber sie sollten nicht die einzigen in unserem Leben sein.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

• Von gewissen Büchern muss man nur etwas kosten, andere muss man verschlingen, und einige wenige muss man kauen und verdauen.
(Francis Bacon)

• Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste.
(Heinrich Heine)

• Wer sich beständig ausschlussweise mit den Büchern beschäftigt, ist für das praktische Leben schon halb verloren.
(J.G. Seume)

• Lesen heißt, mit einem fremden Kopf statt mit dem eigenen zu denken.
(Arthur Schopenhauer)




Anzeige


Nach oben

 
 

Anzeige





Nicht so wichtig - Unnützes Wissen