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Kostenlose SMS Sprüche und Zitate: Menschen und die Menschheit

• Wie glücklich viele Menschen wären, wenn sie sich genausowenig um die Angelegenheiten anderer kümmern würden wie um die eigenen.
(Georg Christoph Lichtenberg)

• Die Menschen wünschen sich Unsterblichkeit, aber wissen nichts anzufangen an einem verregneten Sonntag Nachmittag.
(unbekannt)

• Menschen ändern sich nicht wirklich, sie passen sich der Situation nur solange an, bis der Alltag wieder Einzug hält.
(unbekannt)

• Alle Lebewesen außer den Menschen wissen, dass der Hauptzweck des Lebens darin besteht, es zu genießen.
(Samuel Butler)

• Der Mensch ist ein Wesen, das in einer Zelle beginnt und normalerweise auch in einer enden würde, wenn der Gerechtigkeit wirklich genüge geschähe.
(unbekannt)

• Menschen mit einer neuen Idee gelten solange als Spinner bis sich die Sache durchgesetzt hat.
(Mark Twain)

• Es gibt in der Welt selten eine größere Macht als einen entschlossenen Menschen.
(unbekannt)

• Im allgemeinen tun die meisten Menschen Unrecht, sobald sie in der Lage sind, es zu tun.
(Aristoteles)

• Der Wille des Menschen ist sein Glück.
(Friedrich Schiller)

• Manchmal hasst man den Menschen am stärksten, den man am meisten liebt, denn er ist der Einzige der einem wirklich weh tun kann.
(unbekannt)

• Es gibt keinen Menschen, der nicht die Freiheit liebt - aber der Gerechte fordert sie für alle, der Ungerechte nur für sich allein.
(Ludwig Börne)

• Der kommt den Göttern am nächsten, der auch dann schweigen kann, wenn er im Recht ist.
(Marcus Portius Cato)

• Der guten Menschen Hauptbestreben ist, andern auch was abzugeben.
(Wilhelm Busch)

• Man hat einen Menschen noch lange nicht bekehrt, wenn man ihn zum Schweigen gebracht hat.
(John Morley of Blackburn)

• Es gibt Menschen, die geizen mit ihrem Verstand wie andere mit ihrem Geld.
(Wilhelm Busch)

• Menschen, welche rasch Feuer fangen, werden schnell kalt und sind daher im Ganzen unzuverlässig.
(Friedrich Nietzsche)

• Zum Denken sind nur wenige Menschen geneigt, obwohl alle zum Rechthaben.
(Arthur Schopenhauer)

• Es gibt kein schöneres Vergnügen als einen Menschen dadurch zu überraschen, dass man ihm mehr gibt, als er erwartet hat.
(Charles Baudelaire)

• Menschen, die man nur halb kennt, kennt man gar nicht.
(Nicolas Chamfort)

• Es ist nett, wichtig zu sein. Aber es ist wichtiger, nett zu sein.
(unbekannt)

• Es zählt allein, was du tust, nicht das, was du anderen zu tun empfiehlst.
(Sprichwort aus Arabien)

• Reißt den Menschen aus seinen Verhältnissen und was er dann ist, nur das ist er.
(Johann Gottfried Seume)

• Ist der Mensch mäßig und genügsam, so ist auch das Alter keine schwere Last, ist er es nicht, so ist auch die Jugend voller Beschwerden.
(Platon)

• Nur wer sich ändert, bleibt sich treu.
(unbekannt)

• Ist es nicht seltsam, dass die Menschen so gern für ihre Religion fechten und so ungern nach ihren Vorschriften leben?
(Georg Christoph Lichtenberg)

• Der Teufel hat die Welt verlassen, weil er weiß, dass die Menschen selbst einander die Hölle heiß machen.
(Friedrich Rückert)

• Der Mensch lernt, solange er lebt, und stirbt doch unwissend.
(Sprichwort aus Jugoslawien)

• Für den Fleißigen hat die Woche sieben "Heute", für den Faulen sieben "Morgen".
(Sprichwort aus Deutschland)

• Man muss sich an zwei Dinge gewöhnen, um das Leben erträglicher zu finden: an schlechtes Wetter und die Ungerechtigkeit der Menschen.
(Nicolas Chamfort)

• Optimisten wandeln auf der Wolke, unter der die anderen Trübsal blasen.
(unbekannt)

• Je planmäßiger die Menschen vorgehen, desto wirksamer vermag der Zufall sie zu treffen.
(unbekannt)

• Die Menschen fangen erst mit Fehlern an, bevor sie sich bessern können.
(Meng Tzu)

• Es gibt viele Menschen, die sich einbilden was sie erfahren verstünden sie auch.
(Johann Wolfgang von Goethe)

• Man hilft den Menschen nicht, wenn man für sie tut was sie selbst tun können.
(Abraham Lincoln)

• Wenn es keine schlechten Menschen gäbe, gäbe es keine guten Juristen.
(Charles Dickens)

• Eine schöne Menschenseele zu finden ist Gewinn.
(Johann Gottfried von Herder)

• Alle Menschen begehen Torheiten und Schlechtigkeiten - aber sie scheiden sich in zwei Gruppen: die einen empfinden darüber Groll gegen sich, die anderen gegen den, der es bemerkt.
(Emil Gött)

• Richte nie den Wert des Menschen schnell nach einer kurzen Stunde. Oben sind bewegte Wellen, doch die Perle liegt am Grunde.
(Otto von Leixner)

• Der Mensch ist ein Lebewesen, das die Zeit totschlägt, bis sie sich revanchiert.
(unbekannt)

• Gewöhnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte hört,es müsse sich dabei doch auch was denken lassen.
(Johann Wolfgang von Goethe)

• Wie viele Freuden werden zertreten, weil die Menschen meist nur in die Höhe gucken und was zu ihren Füßen liegt nicht achten.
(Katharina Elisabeth Goethe)

• Geschichte handelt fast nur von schlechten Menschen, die später gutgesprochen worden sind.
(Friedrich Nietzsche)

• Die Irrtümer des Menschen machen ihn eigentlich liebenswürdig.
(Johann Wolfgang von Goethe)

• Enttäuscht vom Affen, schuf Gott den Menschen. Danach verzichtete er auf weitere Experimente.
(Mark Twain)

• Es ist mehr wert, jederzeit die Achtung der Menschen zu haben, als gelegentlich ihre Bewunderung.
(Jean-Jacques Rousseau)

• Der Mensch ist ein Nichts, das die Eigenschaft besitzt, hartnäckig dumme Fragen zu stellen.
(unbekannt)

• Die Menschen drängen sich zum Lichte, nicht um besser zu sehen, sondern um besser zu glänzen.
(Friedrich Nietzsche)

• Das Menschenleben ist seltsam eingerichtet: Nach den Jahren der Last hat man die Last der Jahre.
(Johann Wolfgang von Goethe)

• Der Schlüssel zum Herzen der Menschen wird nie unsere Klugheit, sondern immer unsere Liebe sein.
(Hermann Bezzel)

• Einen Menschen erziehen heißt, ihm zu sich selbst verhelfen.
(Peter Altenberg)

• Dankbare Menschen sind wie fruchtbare Felder - sie geben das Empfangene zehnfach zurück.
(August von Kotzebue)

• Die Menschen begreifen gar nicht wie ernst man sein muss um heiter zu sein.
(Johann Wolfgang von Goethe)

• Bedenke, dass die menschlichen Verhältnisse insgesamt unbeständig sind, dann wirst Du im Glück nicht zu fröhlich und im Unglück nicht zu traurig sein.
(Sokrates)

• Behandle die Menschen so, als wären sie, was sie sein sollten,und du hilfst ihnen zu werden, was sie sein können.
(Johann Wolfgang von Goethe)

• Der Mensch ist das wichtigste und kostbarste Peripheriegerät einer Computeranlage.
(unbekannt)

• Der Mensch hat drei Wege klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken - das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen - das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung - das ist der bitterste.
(Konfuzius)

• Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das erröten kann. Es ist aber auch das einzige, was Grund dazu hat.
(Mark Twain)

• Wir denken selten bei dem Licht an Finsternis, beim Glück ans Elend, bei der Zufriedenheit an Schmerz - aber umgekehrt jederzeit.
(Immanuel Kant)

• Die Menschen müssen leiden, um stark zu werden, dachte ich. Jetzt denke ich, sie müssen Freude haben, um gut zu werden.
(Wilhelm von Humboldt)

• Leben ist Ablehnen - wer alles annimmt lebt nicht mehr als der Abfluss eines Spülbeckens.
(unbekannt)

• Für uns alle gibt es so viel auf der Welt, wenn wir nur die Augen haben, um es zu sehen und das Herz, um es zu lieben und die Hand um es zu ergreifen!
(unbekannt)

• Menschen sind wie Blumen. Selbst die schönste Pracht ist ohne Pflege unwiderruflich verloren.
(unbekannt)

• Der Mensch hat die Atombombe erfunden - keine Maus auf der Welt würde auf die Idee kommen, eine Mausefalle zu bauen.
(unbekannt)

• Trete nie in die Fußstapfen anderer, sonst wirst du selbst keine hinterlassen!
(unbekannt)

• Die Leute sagen immer, die Zeiten werden schlimmer. Die Zeiten bleiben immer, die Leute werden schlimmer.
(unbekannt)

• Die Freiheit des Menschen besteht nicht darin, dass er tun kann was er will, sondern darin, dass er nicht tun muss was er nicht will.
(unbekannt)

• Nicht das was wir leben, sondern das was wir hoffen zu leben, macht unser Leben erst lebenswert. Denn das was wir hoffen zu leben, wird dann unser größtest Lebensziel es wirklich zu erleben!
(unbekannt)

• Wenn du ein Schiff bauen willst, dann rufe nicht die Menschen
zusammen um Holz zu sammeln, Aufgaben zu verteilen um die Arbeit
einzuteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem großen weiten Meer.
(unbekannt)

• Es kommt ein Zeitpunkt in deinem Leben an dem du realisierst, wer dir wichtig ist, wer es immer sein wird und wer es nie war!
Mach dir keine Gedanken über die Menschen aus deiner Vergangenheit, denn es gibt einen Grund warum sie es nicht in die Zukunft geschafft haben.
(unbekannt)

• Ein Verrückter sollte sich nicht vor der "Normalen" Welt verstecken, sondern sich die "Normale Welt vor ihm".
(unbekannt)

• Es gibt schweigsame Menschen, die interessanter sind als die besten Redner der Welt.
(Benjamin Disraeli)

• Es kommt ein Zeitpunkt in deinem Leben, an dem du realisierst, wer dir wichtig ist, wer es nie war und wer es immer sein wird! So mach dir keine Gedanken über Menschen aus deiner Vergangenheit, denn es gibt einen Grund, weshalb sie es nicht in deine Zukunft geschafft haben!
(unbekannt)

• Mit Tränen zeigt der Mensch das er nicht weiter weiß.
(unbekannt)

• Perfekt sein und perfekt leben ist langweilig.
(unbekannt)

• Verändere dich nicht für andere. Sei immer du selbst! Verbessere deine Fehler, aber bleibe immer du selbst.
(unbekannt)

• Es kommt ein Zeitpunkt in deinem Leben an dem du realisierst, wer dir wichtig ist, wer es immer sein wird und wer es nie war! Mach dir keine Gedanken über die Menschen aus deiner Vergangenheit, denn es gibt einen Grund warum sie es nicht in die Zukunft geschafft haben.
(unbekannt)

• Nicht was du bist, ist, was dich ehrt. Wie du es bist, bestimmt deinen Wert.
(Friedrich Rückert)

• Ein guter Mensch ist nicht zwangsläufig auch immer ein guter Bürger.
(Aristoteles)

• Der Mensch schaut mit seinen Augen, was er durch die Weisheit versteht, und erfasst es durch Hören, Riechen, Schmecken.
(Hildegard von Bingen)

• Das menschliche Geschöpf kennt die weltlichen Belange und weiß im Spiegel des Glaubens vom Himmlischen.
(Hildegard von Bingen)

• Denn Gott hat den Menschen wie einen unendlich schönen Edelstein auf die Erde gepflanzt, in dessen Glanz die gesamte Schöpfung sich betrachtet.
(Hildegard von Bingen)

• Es ist Gott, den der Mensch in jeglichem Geschöpf erkennt. Weiß er doch, dass Er der Schöpfer der Welt ist.
(Hildegard von Bingen)

• Das Gehirn des Menschen ... gibt dem gesamten Körper seine Empfindungskraft wie auch seine grünende Lebenskraft.
(Hildegard von Bingen)

• Gott hat das Geschöpf des Menschen nach der Gestalt des Weltgefüges, nach dem ganzen Kosmos gebildet.
(Hildegard von Bingen)

• Der Mensch, der in dieser Jahreszeit geboren wird, bekommt von der Natur viel Kälte, aber auch eine reine Freude mit.
(Hildegard von Bingen)




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