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Kostenlose SMS Sprüche und Zitate: Buch, Bücher, Lesen, Literatur II

• Kein Schiff trägt uns besser in ferne Länder als ein Buch.
(Emily Dickinson)

• In Büchern liegt die Seele aller gewesenen Zeit.
(Thomas Carlyle)

• Erst durch das Lesen lernt man, wieviel man ungelesen lassen kann.
(Wilhelm Raabe)

• Bücher sind mehr als Bücher. Sie sind das Leben, der Wesenskern vergangener Zeiten, das, wofür Menschen gelebt und gearbeitet haben und gestorben sind - die Essenz und Quintessenz ihres Daseins.
(Amy Lowell)

• Schreiben ist die einzige Möglichkeit, ein paar angenehme Leben zur gleichen Zeit zu führen.
(Laurence Sterne)

• Ein Buch, das man liebt, darf man nicht leihen, sondern muss es besitzen.
(Friedrich Nietzsche)

• Wer nicht lesen will, muss fernsehen.
(unbekannt)

• Das Handwerk des Schreibens ist eine glühende, fast unzerstörbare Leidenschaft. Wenn sie sich eines armen Kopfes bemächtigt hat, kommt er davon nicht mehr los.
(George Sand)

• Die besten Bücher sind die, von denen jeder Leser meint, er hätte sie selbst machen können.
(Blaise Pascal)

• Dem großen Publikum ist ein Buch nicht leicht zu schlecht, sehr leicht aber zu gut.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

• Lesen ist für den Geist das, was Gymnastik für den Körper ist.
(Joseph Addison)

• Ehrlichkeit ist das erste Kapitel im Buch der Weisheit.
(Thomas Jefferson)

• Es ist idiotisch, sieben oder acht Monate an einem Roman zu schreiben, wenn man in jedem Buchladen für zwei Dollar einen kaufen kann.
(Mark Twain)

• Jahre lehren mehr als Bücher.
(Aristoteles)

• Es gibt wirklich sehr viele Menschen, die bloß lesen, damit sie nicht denken dürfen.
(Georg Christoph Lichtenberg)

• Wunderlichstes Buch der Bücher ist das Buch der Liebe! Aufmerksam hab ichs gelesen: wenig Blätter Freuden, ganze Hefte Leiden!
(Johann Wolfgang von Goethe)

• Der Erfolg vieler Bücher erklärt sich durch die Mittelmäßigkeit der Ideen des Autors und der Ideen der Masse.
(Nicolas Chamfort)

• Die Natur ist das einzige Buch, das auf allen Blättern großen Inhalt bietet.
(Johann Wolfgang von Goethe)

• Das Missliche an neuen Büchern ist, dass sie uns hindern, die alten zu lesen.
(Joseph Joubert)

• Es geht uns mit Büchern wie mit den Menschen. Wir machen zwar viele Bekanntschaften, aber nur wenige erwählen wir zu unseren Freunden.
(Ludwig Feuerbach)

• Je mehr Gedankenstriche in einem Buch, desto weniger Gedanken.
(Arthur Schopenhauer)

• Ein sicheres Zeichen von einem guten Buch ist, wenn es einem immer besser gefällt, je älter man wird.
(Georg Christoph Lichtenberg)

• Die meisten Bücher von heute sehen so aus, als wenn sie an einem einzigen Tag geschrieben zu sein, nach Büchern, die am Vorabend gelesen wurden.
(Nicolas-Sébastien de Chamfort)

• Ein Kind nach den Anleitungen eines Buches zu erziehen, ist gut, nur braucht man für jedes Kind ein anderes Buch.
(unbekannt)

• Ein Kind ist ein Buch, aus dem wir lesen und in das wir schreiben sollen.
(Peter Rosegger)

• Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.
(Augustinus Aurelius)

• Welchen Leser ich wünsche? Den unbefangenen, der mich, sich und die Welt vergisst und in dem Buche nur lebt.
(Johann Wolfgang von Goethe)

• Bücher sind Schiffe, welche die weiten Meere der Zeit durcheilen.
(Francis Bacon)

• Leute, die viel auf der Straße lesen, lesen gemeiniglich nicht viel zu Hause.
(Georg Christoph Lichtenberg)

• Wir brauchen Bücher, immer mehr Bücher! Durch das Buch, nicht durch das Schwert, wird die Menschheit die Lüge und die Ungerechtigkeit besiegen, den endgültigen Bruderfrieden unter den Völkern erobern.
(unbekannt)

• Leute, die sehr viel gelesen haben, machen selten große Entdeckungen.
(Georg Christoph Lichtenberg)

• Ist ein Buch lesenswert, ist es auch wert gekauft zu werden.
(John Ruskin)

• Lesen macht vielseitig, Verhandeln geistesgegenwärtig und Schreiben genau.
(Francis Bacon)

• Das Publikum ist so einfältig, lieber das Neue als das Gute zu lesen.
(Arthur Schopenhauer)

• Ein Titel muss kein Küchenzettel sein. Je weniger er von dem Inhalt verrät, desto besser.
(Gotthold Ephraim Lessing)

• In Wirklichkeit ist jeder Leser, wenn er liest, ein Leser nur seiner selbst.


• as Werk des Schriftstellers ist dabei lediglich eine Art von optischem Instrument, das der Autor dem Leser reicht, damit er erkennen möge, was er in sich selbst vielleicht sonst nicht hätte erschauen können.
(Marcel Proust)

• Die glücklichen Zeiten der Menschheit sind die leeren Blätter im Buch der Geschichte.
(Leopold von Ranke)

• Hüte dich vor dem, der nur ein Buch besitzt.
(Thomas von Aquin)

• Eine Sache, die wir zu einem bestimmten Zeitpunkt sehen, ein Buch, das wir lesen, bleibt für immer nicht nur mit dem verknüpft, was um uns her vorhanden war, sondern ebenso treu bleibt es verbunden mit dem, was wir damals waren.
(unbekannt)

• Ein gutes Buch ist das kostbare Lebensblut eines großen Geistes.
(John Milton)

• Der Unterschied zwischen Literatur und Journalismus besteht darin, dass der Journalismus unlesbar ist und die Literatur nicht gelesen wird.
(Oscar Wilde)

• Ein gutes Buch ist mir ein wahrer Schatz - in Nöten dient es als Versatz.
(Johann Christoph Friedrich Haug)

• Freund, es ist auch genug! Im Fall du mehr willst lesen, so geh und werde selbst die Schrift und selbst das Wesen.
(Angelus Silesius (Johannes Scheffler))

• Wir werden durch das Buch vielleicht sicherer und länger herrschen als durch das Schwert.
(Honore de Balzac)

• Wenn ein Kopf und ein Buch zusammenprallen, und es klingt hohl, ist es dann allemal das Buch?
(Georg Christoph Lichtenberg)

• Rezensionen: eine Art von Kinderkrankheit, die die neugeborenen Bücher befällt.
(Georg Christoph Lichtenberg)

• Ein Buch ist ein Spiegel - wenn ein Affe hineinguckt, so kann freilich kein Apostel heraussehen.
(Georg Christoph Lichtenberg)

• Wenn ein Buch weder dem Geist zu nützlichen Betrachtungen, noch dem Herzen zu guten Entschließungen Gelegenheit gibt, ist es ein unnützes Buch.
(Gotthold Ephraim Lessing)

• Ich will keinen Autor mehr lesen, dem man anmerkt, er wolle ein Buch machen: sondern nur jene, deren Gedanken unversehens ein Buch wurden.
(Friedrich Nietzsche)

• Liest du ein Buch zum ersten Mal, lernst du einen Freund kennen. Liest du es ein zweites Mal, begegnet dir ein alter.
(Sprichwort aus China)

• Wir müssen das Buch lesen, das wir selbst sind.
(unbekannt)

• Das Leben der Eltern ist das Buch, in dem die Kinder lesen.
(Augustinus Aurelius)

• Das Buch der Geschichte findet mannigfaltige Auslegungen.
(Heinrich Heine)

• Glück ist eine stille Stunde, Glück ist auch ein gutes Buch, Glück ist Spass in froher Runde, Glück ist freundlicher Besuch.
(unbekannt)

• Alle Bücher sind entweder Träume oder Schwerter. Mit Worten kann man schneiden oder betäuben.
(Amy Lowell)

• Was ich den Zeitungen vorwerfe, ist, dass sie uns alle Tage auf unbedeutende Dinge aufmerksam machen, während wir drei- oder viermal in unserem Leben die Bücher lesen, in denen Wesentliches steht.
(Marcel Proust)

• Mit Worten mahnt man den Menschen für eine Stunde, mit einem Buch für immer.
(unbekannt)

• Dreierlei ist notwendig für ein gutes Buch: Talent, Kunst und Handwerk, das heißt Natur, Gesundheit und Übung.
(Joseph Joubert)

• Ein Buch wird doch immer erst gefunden, wenn es verstanden wird.
(Johann Wolfgang von Goethe)

• Der Umgang mit Büchern bringt die Leute um den Verstand.
(Erasmus von Rotterdam)

• Das Buch der Natur ist mit mathematischen Symbolen geschrieben.
(Galileo Galilei)

• Ein anregendes Buch ist wie eine Speise, die hungrig macht.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

• Ich würde nie ein Buch lesen, wenn ich die Gelegenheit hätte, mich eine halbe Stunde mit dem Mann zu unterhalten, der es geschrieben hat.
(Woodrow Wilson)

• Ein anspruchsvolles Buch will im Zusammenhang gelesen werden.
(Friedrich Rückert)

• Kein gutes Buch oder irgend etwas gutes zeigt seine gute Seite zuerst.
(Thomas Carlyle)

• Mir sind alle Bücher zu lang.
(Voltaire)

• Ein Buch, das nicht wert ist, zweimal gelesen zu werden, ist auch nicht würdig, dass man es einmal liest.
(Jean Paul)

• Und nichts ist schlimmer als ein Buch anzufangen und es dann nicht mehr zu Ende lesen zu können.
(Kurt Tucholsky)

• Was ist die Weisheit eines Buches gegen die Weisheit eines Engels?
(Friedrich Hölderlin)

• Unter die größten Entdeckungen, auf die der menschliche Verstand in den neuesten Zeiten gefallen ist, gehört meiner Meinung nach wohl die Kunst, Bücher zu beurteilen, ohne sie gelesen zu haben.
(Georg Christoph Lichtenberg)




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