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Eure eingesandten Specials, Gedichten und Gedanken

Eure eingesandten Specials, Gedichten und Gedanken II

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Eure eingesandten Specials, Gedichten und Gedanken IV


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Kostenlose SMS Sprüche und Zitate: Eure eingesendeten Specials, Gedichte und Gedanken IV

• Verzweiflung, in tief in mir
es liegt nicht an Dir!
Sie frisst mich auf
Mein einziger Gedanke "Lauf!"
Weg von meinem Leben,
Wer kann mir schon freude geben?

Alles sinnlos
Ich bin ratlos
Der Schmerz sitzt zu tief
Ich war zu naiv.

Ich hab Dich lieb
Doch nichts, was mir blieb
Wer konnte es vorraussehen?
Das es so endet.
Wer kann mich verstehen?
Ich bin geschändet!

Vanessa K., eingesandt am 05.05.2009


• Jeder war schon mal verliebt,
in den besten Freund,
den Schönling der Schule,
den Mann von neben an,
ein Star aus dem Fernsehen.
Auch kenne das Gefühl,
verliebt zu sein,
jemanden anschauen,
Chaos im Kopf,
zitternde Knie,
ein Kribbeln im Bauch
und ein Schauer über dem Rücken.
Doch eine Frau erklärte mir:
Verliebt sein
und jemanden lieben
das ist nicht gleich.
Lange verstand ich ihre Worte nicht,
doch dann traf ich dich,
alle Anzeichen deuteten
auf verliebt sein,
doch war etwas anders,
das Gefühl der Nähe,
der Geborgenheit
dieses andere machte mir klar,
ich war nicht verliebt in dich,
nein,
ich liebe dich!

unbekannt, eingesandt am 03.05.2009


• Feunde sind sehr wichtig im Leben!
Aber man muss aufpassen ob manche auch wahre Freunde sind!
Wahre Frunde nehmen dich so wie du bist und wollen dich nicht verändern!
Wenn du sagst das jemand dein richtiger Freund ist und du dich trotzdem durch seinen Einfluss verändert hast, dann kannst du davon ausgehen das das nie ein Freund war!
Weil wenn es einer gewesen wäre, hättest du niemals das Gefühl haben brauchen dich zu verändern zu müssen.

xx natalija xx, eingesandt am 01.05.2009


• DIE SUCHE
Ich mach mich auf die suche, nach etwas das ich mag,
und auf dieser suche, besuche ich jede Stadt...
und nach all den Dörfchen hab ich es langsam satt,
immer traurig weiter zu gehen wo ich nichts gefunden hab.
Nach einer kleinen Ewigkeit bin ich es dann Leid
nach etwas zu suchen was niemand zu kennen scheint,
drum geh ich nach hause in mein Heimatdorf,
dort angekommen mach ich eine Pause
und stell mich samt Kleidung unter die Duschkopfbrause,
lege mich dann schlafen während in meinem Kopf die Gedanken weiter rasen.
Am morgen kommst du mich besuchen und
mir wird endlich klar ich muss nicht weitersuchen,
denn alles was ich suchte war die ganze zeit nur hier
WAR DIE GANZE ZEIT BEI DIR!

Johanna F., eingesandt am 26.07.2009


• eine Frau wollte die Welt sehen,
dem Alltag entfliehen und frei sein
sie packte ihre Sachen und räumte die Wohnung auf
ein letztes mal wie sie dachte
sie ging auf die Straße
zur Bushaltestelle
als sie den Bus verpasste drehte sie um und ging nach hause.

unbekannt, eingesandt am 26.07.2009


• Vergiss nie, dass das Leben kurz ist, also brich alle Regeln, vergib schnell, küsse bedächtig, liebe ehrlich, lebe und lass niemals zu, dass Du das Lachen verlernst. Mach kaputt, was Dich kaputt macht.

becks boysen, eingesandt am 14.06.2009


• Endlich

Ich schrieb dies Gedicht,
um dir zu zeigen meiner Gefühle
denn du hast es vermocht,
zu entzünden in mir der Liebe Docht.

Als ich dich zum ersten mal sah,
so strahlend schön und wunderbar,
hat die Liebe mein Herz gestreift,
fünf Jahre ist sie gewachsen und gereift.

Wir waren Kinder, nicht mehr,
doch fühlt ich mich ohne dich so leer,
nun ist viel zeit vergangen,
neue Möglichkeiten wurden angegangen,

Mir war noch immer Bang,
doch dauerte es mir schon zu lang,
als ich getraut hab mich,
dir zu sagen ICH LIEBE DICH!!!

kool001, eingesandt am 11.11.2008


• Ich bin traurig, kann aber nicht wein,
bin wütend und gemein.
Ich leide sehr,
doch das interessiert kaum jemanden mehr.
Für alle scheint es gegessen,
nur ich mache (sehr selten) "Frustfressen".
Eins ist klar,
es wird niemals mehr, wie es einmal war.
Diese Sache steht immer im Raum,
es bemerkt leider nur jemand kaum.
Oft frage ich mich: musste das alles so kommen?
Manchmal sehe ich vor lauter Tränen nur verschwommen.
Alles musste zerbrechen,
ohne mit allen darüber zu sprechen.
Ich darf nicht drüber nachdenken,
das kann ich mir getrost schenken,
denn das macht es nur noch schlimmer,
und die Vergangenheit ist nur noch ein Schimmer.
Streit dient der Versöhnung,
dieser brachte das Gegenteil von Verwöhnung.
Freundschaften gehen verloren,
jedoch scheint keiner zu murren.
Es beschäftigt uns alle,
und nun sitzen wir in der Falle,
wenn wir zulassen,
dass die Erinnerungen uns fassen.
Man denkt manchmal,
es ist eine Qual,
die einen kaputt macht,
und uns schafft.
Jedoch ist es nur das Verlangen,
ohne giftig zueinander zu sein wie Schlangen,
miteinander zu klären,
und sich zu beschweren,
dass das Leben so nicht weiter läuft,
und sich das Desinteresse häuft.
Andererseits: Was bringt das Reden?
Wenn die anderen auf den höchsten Wolken schweben?
Es wird weder realisiert,
noch kooperiert.
Sie haben abgeschlossen,
und mir damit ins Herz getroffen.

G.Matz, eingesandt am 01.12.2008


• Jetzt hängt die Liebe in den Seilen, geschlagen von Unvermögen.
Sie schaut empor zum Himmel und ruft nach Hilfe, der Hilfe die heilt und hilft.
Sie klammert sich ans Seil und lässt es nicht los bis die Hilfe naht.
Dein Kämpfer, dein dich Liebender.

W.Steiger, eingesandt am 08.12.2008


• Die richtigen Worte zur rechten Zeit, bringen viel Freude.

Mit unüberlegten Worten kann man manchmal ganz schön ins Fettnäpfchen treten. Mir selbst ist das auch schon passiert, oft sogar ungewollt. Ich habe mich im Nachhinein natürlich immer dafür entschuldigt, denn ich möchte ja auch nicht, dass andere mir mit Worten weh tun. Doch ich habe daraus gelernt und auch immer wieder geübt, wie man nette und lobende Worte findet, mit denen man Freude und Anerkennung geben kann.

Unbekannt, eingesandt am 09.12.2009





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