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Mondkalender 2022


Der Kalender zeigt die Mondphasen der einzelnen Jahre.

= Neumond = zunehmender Mond, Halbmond = Vollmond = abnehmender Mond, Halbmond
= Mondfinsternis, Vollmond


Anderes Jahr: < Mondkalender 2021    Mondkalender 2023 >

Januar
 Mo Di Mi Do Fr Sa So
521
  1345678
  210111213141516
  3181920212223
  4242627282930
  531
Februar
 Mo Di Mi Do Fr Sa So
  523456
  67910111213
  7141517181920
  8212224252627
  928
 
März
 Mo Di Mi Do Fr Sa So
  913456
10789111213
11141516171920
12212223242627
1328293031
 
April
 Mo Di Mi Do Fr Sa So
1323
144567810
15111213141517
16181920212224
172526272829
 
Mai
 Mo Di Mi Do Fr Sa So
171
182345678
19101112131415
201718192021
2123242526272829
2231
Juni
 Mo Di Mi Do Fr Sa So
2212345
23689101112
24131516171819
25202223242526
26272830
 
Juli
 Mo Di Mi Do Fr Sa So
26123
274568910
28111214151617
29181921222324
30252627293031
 
August
 Mo Di Mi Do Fr Sa So
31123467
328910111314
33151617182021
34222324252628
35293031
 
September
 Mo Di Mi Do Fr Sa So
35124
365678911
37121314151618
38192021222324
392627282930
 
Oktober
 Mo Di Mi Do Fr Sa So
3912
4045678
4110111213141516
42181920212223
43242627282930
4431
November
 Mo Di Mi Do Fr Sa So
4423456
457910111213
46141517181920
47212224252627
482829
 
Dezember
 Mo Di Mi Do Fr Sa So
481234
4956791011
50121314151718
51192021222425
522627282931
 

Das Jahr 2022 hat 12 Vollmonde und 13 Neumonde. Im April sind zwei Neumonde und ein Vollmond. Jeder andere Monat hat je einen Vollmond und einen Neumond. Im Mai und im November ist eine Mondfinsternis.




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Über den Mond:


Der Umlauf des Mondes um die Erde benötigt durchschnittlich 29,531 Tage, die Dauer schwankt zwischen 29,272 und 29,833 Tagen, also um etwa 13 Stunden und 27 Minuten. Die genaue Berechnung ist sehr schwierig. Der Vollmond liegt nicht genau in der Mitte zwischen zwei Neumonden, sondern etwas später.
Die Termine der Mondphasen sind nach der koordinierten Weltzeit. Je nach Ortszeit kann die Phase auf den nächsten oder vorigen Tag fallen. Die mitteleuropäische Zeit ist eine Stunde früher (zur Sommerzeit zwei).

Die Phasen entstehen dadurch, dass, je nach Mondstand, der Ganze oder nur ein Teil des von der Erde aus sichtbaren Mondes vom Sonnenlicht angestrahlt wird. Die helle Seite, also die der Sonne zugewandten Seite, wird Tagseite des Mondes genannt, der dunkle Teil Nachtseite.
Ist man auf der Südhalbkugel der Erde, ist der zunehmende Mond auf der linken Seite beleuchtet und der abnehmende auf der rechten Seite. Am Äquator sieht man den abnehmenden Mond oben beleuchtet, den zunehmenden unten. Auf der Nordhalbkugel ist der zunehmende Mond rechts beleuchtet und der abnehmende links (wie der Bogen des Schreibschrift-Buchstaben a für abnehmend). Auf der Südhalbkugel steht der Mond andersherum als auf der Nordhalbkugel.
Bei Neumond steht der Mond zwischen Erde und Sonne und zeigt uns seine dunkle Seite am Taghimmel, daher sieht man ihn nicht. Die zunehmende Mondsichel ist von Vormittag bis am Abend sichtbar, der zunehmende Halbmond von Mittag bis nach Mitternacht. Bei Vollmond steht der Mond gegenüber zur Sonne, er scheint die ganze Nacht. Bei abnehmendem Mond geht es dann in gleichen Schritten wieder zurück in den Tag.
Die Umlaufbahn des Mondes um die Erde ist synchronisiert, dauert also genauso lang, wie die Umdrehung des Mondes um seine Achse. Daher zeigt er uns immer die selbe Seite.

Zwischen zwei und fünf Mal im Jahr gibt es eine Mondfinsternis, meistens sind es zwei, sehr selten fünf. Eine Mondfinsternis ist von der ganzen Nachtseite der Erde aus sichtbar, daher kann man von einem bestimmten Ort aus etwa jede zweite Mondfinsternis beobachten, wenn das Wetter es zulässt. Bei Mondfinsternissen unterscheidet man zwischen Kernschatten und Halbschatten, total und partiell.






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