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Mondkalender 2021


Der Kalender zeigt die Mondphasen der einzelnen Jahre.

= Neumond = zunehmender Mond, Halbmond = Vollmond = abnehmender Mond, Halbmond
= Mondfinsternis, Vollmond


Anderes Jahr: < Mondkalender 2020    Mondkalender 2022 >

Januar
 Mo Di Mi Do Fr Sa So
53123
  14578910
  2111214151617
  3181921222324
  4252627293031
 
Februar
 Mo Di Mi Do Fr Sa So
  5123567
  68910121314
  7151617182021
  8222324252628
  9
 
März
 Mo Di Mi Do Fr Sa So
  9123457
108910111214
11151617181920
12222324252627
13293031
 
April
 Mo Di Mi Do Fr Sa So
13123
14567891011
15131415161718
16192122232425
1726282930
 
Mai
 Mo Di Mi Do Fr Sa So
1712
18456789
19101213141516
20171820212223
21242527282930
2231
Juni
 Mo Di Mi Do Fr Sa So
2213456
23789111213
24141516171920
25212223252627
26282930
 
Juli
 Mo Di Mi Do Fr Sa So
26234
275678911
28121314151618
29192021222325
302627282930
 
August
 Mo Di Mi Do Fr Sa So
301
31234567
3291011121314
33161718192021
3423242526272829
3531
September
 Mo Di Mi Do Fr Sa So
3512345
36689101112
37141516171819
38212223242526
39272830
 
Oktober
 Mo Di Mi Do Fr Sa So
39123
404578910
41111214151617
42181921222324
43252627293031
 
November
 Mo Di Mi Do Fr Sa So
44123567
458910121314
46151617182021
47222324252628
482930
 
Dezember
 Mo Di Mi Do Fr Sa So
481235
4967891012
50131415161718
5120212223242526
5228293031
 

Das Jahr 2021 hat 12 Vollmonde und 12 Neumonde. Jeder Monat hat genau einen Vollmond und einen Neumond. Im Mai und im November ist eine Mondfinsternis.




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Über den Mond:


Der Umlauf des Mondes um die Erde benötigt durchschnittlich 29,531 Tage, die Dauer schwankt zwischen 29,272 und 29,833 Tagen, also um etwa 13 Stunden und 27 Minuten. Die genaue Berechnung ist sehr schwierig. Der Vollmond liegt nicht genau in der Mitte zwischen zwei Neumonden, sondern etwas später.
Die Termine der Mondphasen sind nach der koordinierten Weltzeit. Je nach Ortszeit kann die Phase auf den nächsten oder vorigen Tag fallen. Die mitteleuropäische Zeit ist eine Stunde früher (zur Sommerzeit zwei).

Die Phasen entstehen dadurch, dass, je nach Mondstand, der Ganze oder nur ein Teil des von der Erde aus sichtbaren Mondes vom Sonnenlicht angestrahlt wird. Die helle Seite, also die der Sonne zugewandten Seite, wird Tagseite des Mondes genannt, der dunkle Teil Nachtseite.
Ist man auf der Südhalbkugel der Erde, ist der zunehmende Mond auf der linken Seite beleuchtet und der abnehmende auf der rechten Seite. Am Äquator sieht man den abnehmenden Mond oben beleuchtet, den zunehmenden unten. Auf der Nordhalbkugel ist der zunehmende Mond rechts beleuchtet und der abnehmende links (wie der Bogen des Schreibschrift-Buchstaben a für abnehmend). Auf der Südhalbkugel steht der Mond andersherum als auf der Nordhalbkugel.
Bei Neumond steht der Mond zwischen Erde und Sonne und zeigt uns seine dunkle Seite am Taghimmel, daher sieht man ihn nicht. Die zunehmende Mondsichel ist von Vormittag bis am Abend sichtbar, der zunehmende Halbmond von Mittag bis nach Mitternacht. Bei Vollmond steht der Mond gegenüber zur Sonne, er scheint die ganze Nacht. Bei abnehmendem Mond geht es dann in gleichen Schritten wieder zurück in den Tag.
Die Umlaufbahn des Mondes um die Erde ist synchronisiert, dauert also genauso lang, wie die Umdrehung des Mondes um seine Achse. Daher zeigt er uns immer die selbe Seite.

Zwischen zwei und fünf Mal im Jahr gibt es eine Mondfinsternis, meistens sind es zwei, sehr selten fünf. Eine Mondfinsternis ist von der ganzen Nachtseite der Erde aus sichtbar, daher kann man von einem bestimmten Ort aus etwa jede zweite Mondfinsternis beobachten, wenn das Wetter es zulässt. Bei Mondfinsternissen unterscheidet man zwischen Kernschatten und Halbschatten, total und partiell.







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